Dienstag, 15. Juni 2010

Zauber für die Tiefkühltruhe.

Experiment des Tages: Eis aus der Tüte. Ich wurde quasi zum Werbungskäufer erzogen... nicht wahr liebe Mama? ... Also musste ich auch hier zuschlagen. Und heute wurde der Wunderzucker, in dem gar nicht so viel Wunder und Zauberei steckt, dann auch ausprobiert. Der Diamantzucker enthält Zucker, Traubenzucker, hydrolysiertes Pflanzeneiweiß, Verdickungsmittel Pektin und Säuerungsmittel Citronensäure. Also wir haben es dann heute mal getestet und zwar mit TK-Sauerkirchen. Wie beschrieben einfach die Früchte mit dem Zucker mit dem Pürierstab zerkleinern und dann mindestens 3 Minuten Luft unterschlagen. Soweit alles klar und idiotensicher. Die Masse soll dann heller und schaumig werden. Das Ergebnis hat auch echt gut geschmeckt, ich war positiv überrascht. Es hat wider erwartend fruchtig und gar nicht übermäßig süß geschmeckt. Dann ab ins Tiefkühlfach. Auf der Verpackung steht mindestens 5 Std. gefrieren. Also jetzt mal abwarten. Foto und Bewertung folgen dann morgen.

Donnerstag, 10. Juni 2010

Kaffee und Kuchen



Ein Hoch auf TK-Blätterteig. Ich hatte Lust auf Kuchen und da bietet sich fertiger Blätterteig sehr gut an. Ich habe einfach Spalten von Apfel, Nektarine und Erdbeere in ein bisschen Sirup Saft und Zucker mariniert und dann auf Blätterteigquadrate gefächert. Auf den Pfirsich habe ich ein bisschen Thymian verteilt und den Apfel etwas mit Pumpkin Pie Gewürz (eine Gewürzmischung mit Zimt, weil ich keinen reinen Zimt hatte) bestreut. Dann die Ecken mit Eiweiß bestreichen und zuklappenNoch ein bisschen Eigelb auf die Oberfläche für einen schönen Glanz und dann brauchen die Teilchen gut 20 Minuten bei 200°C auf einem mit Backpapier belegten Backblech. Danach habe ich sie noch 2 Minuten auf einem Rost gebacken, damit auch der Boden knusprig wird. Guten Appetit.

Zurück an die Arbeit.

Ab heute beginnt wieder der Ernst des Lebens... naja, zumindest ansatzweise... Es wird wieder gearbeitet und auch wieder in der Küche. Aber als Aushilfe und das bei 2 Tagen die Woche für fast genauso viel wie als Kochlehrling bei einer ca. 55 Std.-Woche. Das muss man sich erst mal auf der Zunge zergehen lassen. Aber als Azubi bekommt man ja schließlich auch kein Gehalt sondern eine Ausbildungsvergütung...also eher eine Aufwandsentschädigung.
Jetzt werde ich wieder Salat putzen, aber bei der lieben Gitti in der Küche. Ich freu mich drauf.

Mittwoch, 9. Juni 2010

Salat Nizza deluxe.


Heute habe ich mir teuren Thunfisch gegönnt und einen leckeren Salat gezaubert. Ja, ich weiß. Der arme Thunfisch... ich muss gestehen, darauf will ich einfach nicht verzichten. Aber es war auch schon schwierig, welchen zu bekommen. Ich hab hier nicht so ein besonders gutes Lebensmittelangebot vor der Tür. Bei Karstadt in der Innenstadt bekommt man dann solche Sachen... aufwendig für 300 g Fisch. Ich wohn halt nicht in Düsseldorf. Duisburg-Rheinhausen ist nicht gerade eine Metropole.

Montag, 7. Juni 2010

Das Rätsel der Fleischfachverkäuferinnen.


Heute Abend gab es Bratkartoffeln aus frischen Kartoffeln, glasierte Möhren und Kotlette. Letzteres ließ mich wieder auf ein komisches Phänomen stoßen.

Sonntag, 6. Juni 2010

"Haben viele Dinge einen Geruch, so kommt Regen zu Besuch"

Kennt ihr diesen Geruch, wenn es gleich anfängt zu regnen? Ich liebe es, so eine Art Ruhe vor dem Sturm. Aber ich habe mich gefragt, woher dieser Geruch kommt oder was diesen Geruch auslöst. Also habe ich mal recherchiert.

Es gibt wohl mehrere Faktoren, die dabei einen Stellenwert haben. Für den Geruch selbst sind hauptsächlich Schimmelpilze, Streptomyceten, die im Erdboden wohnen verantwortlich. Diese produzieren zum Beispiel ein flüchtiges Öl namens Geosmin. Das nehmen wir als typischen muffigen Waldbodengeruch war und auch andere, die meist im Boden eingeschlossen bleiben. Kommt Regen auf, sinkt der Luftdruck sofort und die Geruchsstoffe können vermehrt aus dem Boden aufsteigen. Deshalb riechen auch Gullys dann stärker. Wenn es dann regnet, treibt das Wasser die Geruchsstoffe zusätzlich aus, so dass sie sich in der Luft verbreiten. Dazu kommt noch, dass durch den geringeren Luftdruck die Stoffwechseltätigkeit der Schimmelpilze steigt und die menschliche Nase bei feuchter Luft empfindlicher ist als bei trockener. Bei anhaltendem Regen werden die Duftstoffe dann weggespült und der Zauber des duftenden Regens verschwindet. Leider...


Mittwoch, 2. Juni 2010

Keine Torte? Und ob.


Gestern hatte Dennis Geburtstag und da musste dann natürlich eine Torte her. Da er tagsüber arbeiten war, hatte ich erstens Zeit zu backen, zweitens gabs aber keinen Kaffeebesuch... also musste die Torte als Dessert dienen am Abend. Wir waren nämlich im H&W etwas essen und die Runde wurde dann um Dennis Eltern, Schwester und Schwager, meine Mutter, Schwester und Freund erweitert. Da passte so ein Kuchen doch gut. Da am Nachmittag als Dennis nach Hause kam, nichts Selbstgebackenes auf dem Tisch stand, hatte er wohl abends auch nicht mehr damit gerechnet und hat sich sehr gefreut.
Dann kommen wir auch mal zu meinem Werk. Ich sag nur Schokolade Schokolade Schokolade. Torte mit Zartbittertrüffelfüllung mit Fudgehaube. Mmmmhh.. aber auch ziemlich mächtig.